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25 Jahre Verkehrsverbund Region Trier (VRT).
Das sind 25 Jahre voller Yeah-Momente.


25 Jahre voller Geschichten, Emotionen, Abenteuern. Gemeinsam mit euch, gemeinsam für euch!

Das Kampagnenlogo: 25 YEAHS.

In den vergangenen 25 Jahren hat sich unglaublich viel getan. Auch im Bus- und Zug-Angebot der Region. Zahlreiche neue Entwicklungen und Verbesserungen haben den öffentlichen Nahverkehr spürbar vorangebracht.

25 dieser wichtigen Ereignisse haben wir im Folgenden für euch zusammengestellt.

Eine Illustration zeigt "Lets go". Eine Illustration zeigt "Lets go".

2001: Die Zukunft wird Gegenwart

Stanley Kubricks Filmklassiker „2001“ ist in der Gegenwart angekommen. Und in der Region Trier beginnt die Zukunft. Indem sich die verschiedenen Verkehrsunternehmen und öffentlichen Aufgabenträger zur VRT GmbH zusammenschließen, entsteht ein gemeinsamer Verkehrsverbund mit einheitlichen Tickets und Tarifen.

Bis dahin glich der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Region Trier einem Flickenteppich. Wer zum Beispiel von Prüm nach Saarburg fahren wollte, musste sich bei mehreren Busunternehmen, die jeweils für einzelne Linien zuständig waren, selbständig eine Route zusammenstellen und Einzelfahrscheine besorgen. Ein komplizierter Wirrwarr. Mit der Verbundgründung entsteht ein einheitlicher Tarif, der es möglich macht, mit einem Ticket durch die Region zu fahren.

2002: Nimm 2

Deutschland wird Zweiter bei der Fußball-WM. Und wir werden Partner bei vielen Konzerten und Events. Denn sobald die Eintrittskarte das VRT-KombiTicket-Logo trägt, wird sie automatisch auch zur Fahrkarte für den Nahverkehr im VRT-Gebiet.

Das ist vor allem bei Großveranstaltungen praktisch. Diese ziehen viele Leute an. Da werden Parkplätze zur Mangelware und der Parksuchverkehr zum Albtraum. Die Alternative: eine Eintrittskarte, die ein ÖPNV-Ticket für Hin- und Rückfahrt beinhaltet. So kommt man entspannt an und schaut hinterher nicht in die Röhre, weil man zugeparkt oder abgeschleppt wurde.

Eine Illustration zeigt "Ticket".
Eine Illustration zeigt "Navigations-Icon".

2003: Zügig zum Ziel

Michael Schumacher wird zum 6. Mal Formel-1-Weltmeister. Und auch wir treten ordentlich aufs Gaspedal. Dank der digitalen Fahrplanauskunft erfahrt ihr schneller, wann und wie ihr am besten zum gewünschten Zielort kommt.

Heute kaum mehr vorstellbar: Noch Anfang des neuen Jahrtausends gab es vielerorts in Deutschland nur gedruckte Fahrpläne, die für mindestens ein halbes Jahr galten. Von kurzfristigen Fahrplanänderungen erfuhr man also erst an der Haltestelle. Das ändert sich mit der digitalen Fahrplanauskunft. Sie ist aktueller und einfacher. Und schneller griffbereit, denn im Gegensatz zum gedruckten Fahrplan kann man sie nicht verlegen.

2004: „Beam me up, Scotty“

„T(Raumschiff Suprise – Periode 1“) erobert die deutschen Kinos. Und weil das Semesterticket der Trierer Hochschulen jetzt verbundweit gültig ist, gelangen Studis jetzt zwar nicht ins Weltall, aber immerhin bis in die Nordeifel.

Vorher war es je nach Wohnort nötig, für Fahrten zwischen Studentenwohnung und Hochschule verschiedene Fahrscheine zu kaufen. Mit dem verbundweiten Semesterticket gelangen Studierende jetzt entspannt zu Vorlesungen und Veranstaltungen.

Eine Illustration zeigt "Den Vulkanier-Gruß von Spock"
Eine Illustration zeigt "Zug"

2005: Menschen verbinden!

„Wir sind Papst“ – dank Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI fortan das Urbi et orbi erteilt. Und wir segnen das City-Ticket ab. Damit können Bahnreisende im Fernverkehr ab sofort kostenlos an Start- und Zielort VRT-Busse zur An- und Weiterfahrt nutzen.

Das City-Ticket schließt 2005 eine wichtige Lücke im Reiseablauf. Wer mit dem Zug ankommt oder startet, muss sich nicht mehr um ein zusätzliches Busticket kümmern, sondern fährt in der Stadt einfach weiter.

Zwei Teenager feiern mit dem VRT.
Eine Illustration zeigt "Europaflagge".

2005: Europa lebt

Die Europäische Union schließt mit Bulgarien und Rumänien einen Beitrittsvertrag ab. Und auch Luxemburg und Deutschland rücken näher zusammen. Mit dem Übergangstarif zwischen uns und dem Großherzogtum, wird grenzüberschreitendes Bus- und Bahnfahren einfacher.

Viele Wege in der Region Trier führen über Landesgrenzen hinweg. Der Übergangstarif sorgt dafür, dass diese Wege nicht an unterschiedlichen Tarifsystemen scheitern. Alle, die pendeln, zur Schule gehen oder einen Ausflug machen, profitieren von klaren Regeln und einfachen Ticketlösungen. Ein wichtiger Schritt für eine Grenzregion, in der Mobilität selbstverständlich international ist.

2007: Gute Nachrichten für Kinder

Mit der Einführung des Elterngelds wird es Berufstätigen leichter gemacht, nach der Geburt zuhause zu bleiben und sich dem Nachwuchs zu widmen. Und wir tun was für die Kleinen und ihren Schutz. Mit der „Aktion Probefahrt“ bieten wir Eltern und Kindern erstmals die Möglichkeit, den Weg zu Kindergarten oder Schule mit Bus oder Zug kostenfrei zu testen.

Das schafft Sicherheit, baut Hemmungen ab und erleichtert den Einstieg in die selbständige Nutzung von Bus und Bahn. Denn der erste Schul- oder Kindergartenweg ist für viele Familien eine neue Situation – die „Aktion Probefahrt“ hilft dabei, sie zu meistern.

Eine Illustration zeigt "Schultüte".
Eine Illustration zeigt "Ticket mit Rabatt"

2009: Umweltprämie – aber anders

Wer sein uraltes Auto verschrotten lässt, erhält beim Kauf eines Neuwagens 2500 Euro „Umweltprämie“. Es geht auch einfacher und man spart dennoch: Mit der neu eingeführten VRT-SparKarte werden Einzeltickets bis zu 20 % günstiger (mittlerweile sind es sogar bis zu 25 %).

Die SparKarte lohnt sich für euch vor allem dann, wenn ihr nur gelegentlich Bus und Zug nutzt und dennoch von Rabatten profitieren möchtet. Einmal erworben wird jede spontane Fahrt innerhalb eines Jahres für euch günstiger. So unkompliziert kann Sparen sein.

2010: Königlich fahren

Beatrix, Königin der Niederlande, begeht ihr 30-jähriges Thronjubiläum. Und mit dem neuen VRT-JobTicket haben alle Grund zu feiern: Angestellte, weil sie dank 20 %-Arbeitgeberanteil noch günstiger fahren können, und Unternehmen, weil sie mit dieser Zusatzleistung bei ihren Mitarbeitenden punkten können.

Am VRT-JobTicket lässt sich beispielhaft aufzeigen, wie wir unser Leistungsangebot stetig an eure Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Als wir dieses Abo einführten, galt es nur auf einer festgelegten Strecke (in der Regel vom Wohnort zum Arbeitsplatz) – man konnte es also nicht abseits dieser Route privat nutzen. Das haben wir im Lauf der Jahre geändert.

Eine Illustration zeigt "Krone".
Eine Illustration zeigt "Facebook-Icon".

2011: „Gefällt mir“

„The Social Network“ – der Film über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg – überzeugt die Juroren der Academy Awards und erhält gleich 3 Oscars. Und wir sind von Facebook als Kommunikationskanal überzeugt und seitdem dort aktiv. In der Folge erhalten wir zwar keine Oscars, aber zahllose Likes.

Facebook ist für uns ein direkter Draht zu euch. Denn neben aktuellen Meldungen entsteht in den sozialen Netzwerken auch Raum für Dialog. Lob, Kritik und Fragen kommen direkt bei uns an – und helfen uns dabei, unser Angebot weiterzuentwickeln.

EIn Mann feiert mit dem VRT.

2012: App auf den Mars!

Der Mars hat Besuch: Die US-Raumsonde Curiosity erkundet das Terrain. Und ihr könnt dank VRT-App bequem und einfach übers Handy den VRT-Fahrplan erkunden.

Damit wird die Fahrplanauskunft noch ein bisschen mobiler und schneller. Verbindungen lassen sich in der App jederzeit abrufen – egal ob zuhause, unterwegs oder an der Haltestelle. Damit ihr flexibel planen könnt.

Eine Illustration zeigt "Alien".
Eine Illustration zeigt "Zwei RInge".

2018: Gemeinsam unterwegs

Prince Harry und Meghan Markle heiraten. Und der VRT und die SWT Stadtwerke Trier Verkehrs-GmbH tun sich in Sachen mobile Fahrscheine zusammen – Tickets könnt ihr jetzt auch über die VRT-App erwerben.

Und digitale Tickets machen den Alltag einfacher. Euer Smartphone wird zum Fahrkartenschalter – einfach per Klick kaufen und sofort nutzen. So habt ihr Euer Ticket immer dabei und spart Papier.

2018: Ein neuer Star

Mit „A Star is Born“ bringen Lady Gaga und Bradley Cooper die Kinoleinwand zum Leuchten. Und auch bei uns erblickt ein neuer Star die Welt. Mit der Östlichen Vulkaneifel geht das erste regionale Busnetz im VRT an den Start – für mehr Linien und eine häufigere Taktung.

In der Praxis bedeutet das: Es gibt eine bessere Vernetzung. Und das Angebot an Fahrten hat sich praktisch verdoppelt. Auch etwas abgelegenere Orte werden angebunden. Dadurch können mehr Menschen den Bus nutzen – und das regelmäßiger. Auch sind die Busverbindungen so angepasst, dass ihr zentrale Zugverbindungen (z. B. in Trier, Saarburg, Wittlich oder Daun) gut erreicht.

Eine Illustration zeigt "Stern".
Eine Illustration zeigt "Telefonhöhrer".

2018: Nie mehr atemlos durch die Nacht!

Das meistverkaufte Album des Jahres stammt von Helene Fischer. Und dank dem neuen VRT-RufBus muss in der Östlichen Vulkaneifel niemand mehr atemlos durch die Region laufen. Beim RufBus handelt es sich um einen Bereitschaftsbus, der „on demand“, also auf Abruf fährt – einfach mindestens eine Stunde vorher die Fahrt über die VRT-App oder telefonisch anmelden.

Ansonsten ist alles wie gewohnt. Es gibt feste Routen und feste Haltestellen (die man am „RufBus“-Logo erkennt). Und im Fahrplan sieht man, wann und wo RufBusse angeboten werden. So erhalten auch Menschen aus kleineren Dörfern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr.

2020: Im Kleinen die Dinge verbessern

Vater Staat sorgt für Entlastung. Auf Fernreisen mit der Bahn zahlt man nur noch 7 statt 19 % Mehrwertsteuer. Und auch wir sorgen für Entlastung, nämlich mit weniger Stress für euch. Der VRT-RufBus ist ab sofort rund um die Uhr digital buchbar. Auch an Wochenenden.

Wer samstags und sonntags unterwegs ist, muss Fahrten daher nicht mehr im Voraus planen, sondern kann sie jetzt per Klick buchen. So passt sich unser Angebot noch besser an euer Leben an.

Eine Illustration zeigt "Ruf-Bus".
EIn Pärchen feiert mit dem VRT.

2020: Spielerisch leicht

Die Welt spielt „Among Us“. Wer schafft es, clever zu handeln und sicher ans Ziel zu kommen? Dabei zählen Planung und Teamwork – wie bei unserem überarbeiteten VRT-JobTicket. Das ist jetzt ein Jahresabo und verbundweit gültig, was es noch attraktiver für viele macht.

Denn ihr könnt es jetzt nicht nur für den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause nutzen, sondern auch in Freizeit und Alltag. So wird aus einer reinen Pendellösung euer flexibles, individuelles Jahresticket, das euch zu jedem Ort im VRT-Gebiet bringt.

Eine Illustration zeigt "Among-Us-Icon"
Eine Illustration zeigt "Instagram-Icon".

2022: Unser Vorbild: Taylor Swift

Die erfolgreichste Musikerin der Welt: Taylor Swift. Auf Instagram hat sie über 100 Millionen Follower. Besteht da ein Zusammenhang? Wir wollen es wissen und mischen ab sofort mit eigenem Kanal auf Instagram mit. Vielleicht sind wir ja bald der erfolgreichste Verkehrsverbund der Welt.

Auf jeden Fall nutzen wir Instagram, um Geschichten zu erzählen, euch tolle Ziele in der Region zu zeigen und Informationen mit euch zu teilen. Auch in Sachen soziale Netzwerke wollen wir da unterwegs sein, wo ihr seid.

2022: Alles retro – sogar die Preise

Retro boomt. Passend dazu beschließt die Bundesregierung eine Monatskarte zu 60er-Jahre-Preisen. Für 9 Euro im Monat (wären damals rund 18 DM gewesen) kann man von Juni bis August bundesweit den Regionalverkehr nutzen.

Auch in unserem Einzugsgebiet findet das 9-Euro-Ticket reißenden Absatz. Ende Mai sind bereits 20.000 Tickets verkauft. Auch unsere Abonnentinnen und Abonnenten profitieren. Denn in den Sommermonaten gilt ihr JobTicket, MobilTicket oder SchülerMobilTicket als 9-Euro-Ticket – es kann also bundesweit genutzt werden und das zum reduzierten Preis von 9 Euro.

Eine Illustration zeigt "9 Euro"
Eine Illustration zeigt "Das VRT Gebiet".

2022: Die Region entdecken

Kennt ihr jemanden, der im Winter zur Fußball-WM nach Katar geflogen ist? Wir auch nicht. Dafür boomt die VRT-Region. Mit dem von Gemeinden und Hoteliers gesponserten GästeTicket können Urlaubsreisende kostenfrei Mosel, Eifel und Hunsrück erkunden.

Damit wird der ÖPNV Teil des Ferienerlebnisses. Statt genervt einen Parkplatz suchen zu müssen, kann man dank GästeTicket bequem Bus und Zug nutzen. Dadurch entspannt sich zusätzlich die Verkehrssituation an den touristischen Hotspots – für Gäste ebenso wie für Einheimische.

2023: App durchs Land!

Das Deutschlandticket geht an den Start. Und die VRT-App macht es besonders praktisch: Fahrgäste können das Ticket direkt digital erwerben und sofort losfahren. Kein Papierkram mehr – einfach einsteigen und mobil sein.

Das Ticket ist gültig in Bussen und Zügen im gesamten Nahverkehr Deutschlands. Zugleich bleibt alles übersichtlich. In der App sind Ticket, Fahrplanauskunft und aktuelle Verbindungen an einem Ort gebündelt. So wird aus einer bundesweiten Neuerung ein alltagstaugliches Angebot für die Region. Einfach, digital und jederzeit griffbereit.

Eine Illustration zeigt "D-Ticket"
Eine Frau feiert mit dem VRT.
Eine Illustration zeigt "Smartphone".

2024: MI (Menschliche Intelligenz)

Alle reden über künstliche Intelligenz. Auch wir finden KI klasse. Aber man sollte die menschliche Komponente auch nicht vergessen. Deshalb arbeiten für uns intelligente Menschen, die die VRT mobil App stetig weiterentwickeln. Es sind Leute, die ganz genau wissen, dass Mobilität vor allem eines sein sollte: unkompliziert.

Die App zeigt nun in Echtzeit, wann der Bus tatsächlich kommt, welche Anschlüsse passen und welche Verbindung gerade die beste ist. Auch merkt sie sich häufig genutzte Strecken und spart so unnötige Sucherei. So schafft MI (mit ein bisschen Hilfe von KI) praktische Lösungen für den Alltag.

2024: Hochgefühle

Cannabis wird teilweise legalisiert. Wir bleiben natürlich clean. Aber unsere Fahrgäste haben auch so jede Menge Grund zur Gelassenheit: Die 2018 begonnene Einführung regionaler Busnetze ist flächendeckend abgeschlossen. Damit hat sich der ÖPNV im gesamten VRT-Gebiet spürbar verbessert – was ihr auch so wahrnehmt, wie eine Umfrage in der Region belegt.

Ihr freut euch über mehr Fahrtmöglichkeiten, klare Linienführungen, besser abgestimmte Taktungen und verständliche Angebote. Dadurch funktioniert Busfahren auch außerhalb der Oberzentren verlässlich. Und das macht sich im Alltag positiv bemerkbar.

Eine Illustration zeigt "Entspannung durch Yoga".
Eine Illustration zeigt "3 Personen"

2024: Alles steht Kopf? Von wegen!

Die Massen strömen ins Kino, um „Alles steht Kopf 2“ zu sehen. Der VRT behält lieber einen klaren Kopf. Mit unseren neuen automatischen Fahrgastzählsystemen können wir viel besser sehen, welche Fahrten gut angenommen und welche weniger häufig genutzt werden.

Konkret bedeutet das: Auf Linien, die stark nachgefragt werden, prüfen wir, ob größere Fahrzeuge eingesetzt oder Zusatzfahrten angeboten werden können. Auf schwächer genutzten Verbindungen checken wir, ob bedarfsabhängig VRT-RufBusse eingesetzt werden müssen. So wird das Angebot an die Nachfrage angepasst.

2025: Wissen, was Sache ist

Bayern München wird zum 12. Mal binnen 13 Jahren deutscher Fußballmeister. Nicht alles lässt sich so zuverlässig im Voraus wissen, aber dank unserem neuen digitalen Fahrgastinformationssystemen könnt ihr einiges vorhersagen. Denn hier erfahrt ihr direkt an der Bushaltestelle, wann genau Euer Bus kommt. Auch werdet ihr über Störungen und kurzfristige Änderungen auf dem Laufenden gehalten.

So erhaltet ihr verlässliche Informationen direkt an der Haltestelle. Das schafft Transparenz, reduziert Unsicherheit und sorgt für mehr Vertrauen in die tägliche Fahrt.

Eine Illustration zeigt "EIn I".
Eine Illustration zeigt "Luxemburg".

2025: Offenes Europa

Das Schengener Abkommen zum Abbau der Grenzkontrollen wird 40 Jahre alt. Und auch wir überschreiten Grenzen. Viele Menschen pendeln täglich nach Luxemburg: zur Arbeit, zur Ausbildung oder für private Termine.

Der neue VRT-FlexBus greift diese Realität auf und bietet als neue flexible Lösung im Saargau Zubringerfahrten zu euren Anschlüssen z. B. nach Luxemburg. Die FlexBus-Fahrten lassen sich digital buchen und sind ohne festen Fahrplan unabhängig von definierten Abfahrtszeiten und Routen. Damit wird der Pendelweg ab sofort noch einfacher.

Fahrplanauskunft